Berghütte Genova
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Die Berghütte Genova - Bartolomeo Figari

Die Berghütte Genova-Figari erhebt sich zwischen zwei Seen: dem Bergsee Brocan und dem künstlichen Stausee Chiotàs, einem der größten Europas. Sie wurde 1981 vom Energieversorger Enel der Sektion Ligurien des Alpenvereins CAI Genova als Ersatz für die alte Berghütte gespendet, die im Stausee untergegangen war. Sie verbindet die herrliche Natur, die sie umgibt, mit einer beachtlichen menschlichen Ingenieurleistung. Die Hütte ist leicht zu erreichen und blickt mit den sie umgebenden Wiesen und den beiden Seen auf die Felswände der Argentera-Gipfel, die mit ihren 3.300 m die höchsten des Massivs sind. Hier lassen sich zahlreiche Tierarten bewundern: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Hermeline, Adler sowie seltene botanische Arten, wie der Steinbrech Saxifraga florulenta, u.v.m.

Im Erdgeschoss der Berghütte befindet sich ein Speiselokal mit angegliederter Bar, wo man die traditionellen Speisen der piemontesischen Küche probieren kann. Zu den beliebtesten Gerichten zählt die Polenta mit verschiedensten Beilagen. Im ersten Stock befinden sich die 2-, 3- und 4-Bett-Zimmer. Im zweiten Stock liegen die geräumigen Schlafsäle. Die Toiletten befinden sich in den ersten beiden Stockwerken des Gebäudes und in einem Außenraum, die Duschen sind im ersten Stock und außen.

Wanderer, Bergsteiger und Familien können hier entspannen, sich im kleinen Klettergarten oder an den ausgestatteten Kletterrouten nah der Berghütte vergnügen, Querungen zu anderen Berghütten unternehmen oder sich mit den Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade an den umliegenden Felswänden auseinandersetzen.

Texte Copyright © Dario Giorsetti
Fotos Copyright © Dario Giorsetti, Roberto Pockaj
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